Wandern in der Oberlausitz und Rund um Berlin |
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Oberlausitz - Zittauer und Lausitzer Gebirge
Mit seinem Band "Oberlausitz - Zittauer und Lausitzer Gebirge" verführt uns der schreibende Wanderführer Manfred Schmid-Myszka in das Land der Umgebindehäuser. Bevor es richtig in die Lausitzer Berge geht erwandert Schmid-Myszka das UNESCO Weltkulturerbe Pücklers Muskauer Park (Tour 1), das Gebiet des Seeadlers am Olbasee (Tour 5) unweit der historischen Stadt Bautzen und empfiehlt eine Wanderung um den Hutberg der Lessing - Stadt Kamenz (Tour 6). Diese 16 Kilometer lange Rundwanderung ein Augenschmaus in der Pfingstzeit, "wenn ... die Rhododendren und Azaleen in den Parkanlagen auf dem Hutberg blühen." Jede der 50 Wanderungen wird mit einem speziellen Tipp eingeführt. So erfahren wir vom Pumphut bei Wilthen, das er der "Hexenmeister der Oberlausitz" ist, dass der erste (ein wirklich beschwerlicher) Aufstieg der Tour 21 zum Löbauer Berg geht, auf dem der einzigartige gusseiserne König-Friedrich-August-Turm steht, oder dass auf dem Jeschken bei Liberec (Tour 46) schon 1844 die erste Gipfelbaude stand.Typisch für die Rother Wanderführer sind nachfolgend die fünf Hinweise zum Ausgangspunkt, Höhenunterschied, den Anforderungen, Einkehrmöglichkeiten und empfohlenen Landkarten. Zuverlässig sind die 50 Wanderungen durch ein spezifisches Farbspektrum nach Schwierigkeitsgrad eingestuft: Blau (27 Touren) - gut markiert auch von Kindern und ältere Wanderer leicht zu bewältigen ; Rot (21 Touren) mittelschwere Touren mit teils steilen Anstiegen die eine guten Orientierungssinn voraussetzen ; Schwarz (2 Touren) schwer zu begehende Touren, die Trittsicherheit, Ausdauer und eine sehr guten Orientierungssinn voraussetzen. Eine dieser Königsrouten führt im Band Oberlausitz in der Tour 34 vom malerischen Kurort Oybin mit seiner Kloster- und Burgruine auf den Hochwald mit seinem Aussichtsturm und der Baude, die leckerste Speisen verspricht (Höhenunterschied 360 Meter auf 2,5 Kilometern). Die andere "schwarze" Tour führt in 19 Kilometern mit insgesamt 250 Metern Höhenunterschied rund um die Marklissa-Talsperre in der Polnischen Lausitz. Das Dreiländereck - Deutschland, Tschechien und Polen findet sich in diesem Wanderführer ebenfalls wieder. 12 der Wanderungen führen in die Tschechische Republik und vier nach Polen. Auf Seite 33 gibt es einen kleinen dreisprachigen Überblick der wichtigsten Wandervokabeln von Baude - bouda bis Haltestelle - przystanek. In dem Wanderführer finden wir Rund- und Streckenwanderungen, die meist historische Burganlagen (z.B. Burgruine Tollenstein - Tour 41), hohe Berge ( die 792 Meter hohe Lausche - Tour 27), Quellen (Spreequelle am Kotmar - Tour 23) oder reizvolle Felslandschaften (Große Felsengasse bei Oybin - Tour 32) als Ziel haben. Fakten zum Buch:
176 Seiten ; 80 Farbabbildungen |
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Mit seinem Band "Oberlausitz - Zittauer und Lausitzer Gebirge" verführt uns der schreibende Wanderführer Manfred Schmid-Myszka in das Land der Umgebindehäuser. Bevor es richtig in die Lausitzer Berge geht erwandert Schmid-Myszka das UNESCO Weltkulturerbe Pücklers Muskauer Park (Tour 1), das Gebiet des Seeadlers am Olbasee (Tour 5) unweit der historischen Stadt Bautzen und empfiehlt eine Wanderung um den Hutberg der Lessing - Stadt Kamenz (Tour 6). Diese 16 Kilometer lange Rundwanderung ein Augenschmaus in der Pfingstzeit, "wenn ... die Rhododendren und Azaleen in den Parkanlagen auf dem Hutberg blühen." Jede der 50 Wanderungen wird mit einem speziellen Tipp eingeführt. So erfahren wir vom Pumphut bei Wilthen, das er der "Hexenmeister der Oberlausitz" ist, dass der erste (ein wirklich beschwerlicher) Aufstieg der Tour 21 zum Löbauer Berg geht, auf dem der einzigartige gusseiserne König-Friedrich-August-Turm steht, oder dass auf dem Jeschken bei Liberec (Tour 46) schon 1844 die erste Gipfelbaude stand.Typisch für die Rother Wanderführer sind nachfolgend die fünf Hinweise zum Ausgangspunkt, Höhenunterschied, den Anforderungen, Einkehrmöglichkeiten und empfohlenen Landkarten. Zuverlässig sind die 50 Wanderungen durch ein spezifisches Farbspektrum nach Schwierigkeitsgrad eingestuft: Blau (27 Touren) - gut markiert auch von Kindern und ältere Wanderer leicht zu bewältigen ; Rot (21 Touren) mittelschwere Touren mit teils steilen Anstiegen die eine guten Orientierungssinn voraussetzen ; Schwarz (2 Touren) schwer zu begehende Touren,
die Trittsicherheit, Ausdauer und eine sehr guten Orientierungssinn voraussetzen. Eine dieser Königsrouten führt im Band Oberlausitz in der Tour 34 vom malerischen Kurort Oybin mit seiner Kloster- und Burgruine auf den Hochwald mit seinem Aussichtsturm und der Baude, die leckerste Speisen verspricht (Höhenunterschied 360 Meter auf 2,5 Kilometern). Die andere "schwarze" Tour führt in 19 Kilometern mit insgesamt 250 Metern Höhenunterschied rund um die Marklissa-Talsperre in der Polnischen Lausitz.
Bereits in Zweitauflage erschien dieser Tage in überarbeiteter Form der Rother Wanderführer "Rund um Berlin" von Manfred Schmid-Myszka. Auch in diesem Band werden 50 Wanderungen in allen Windrichtungen um die deutsche Hauptstadt empfohlen. Dem Geländeprofil entsprechend sind es nur 16 rote also mittelschwere Wanderungen der überwiegende Teil sind blau also eher familientaugliche Routen. Manfred Schmid-Myszka wendet sich den sieben Hauptwandergebieten um Berlin zu der Ruppiner Schweiz, dem Barnim, der Märkischen Schweiz, dem Ländchen Rhinow, dem Havelland und dem Spreewald. Besonders die Touren durch den, südwestlich von Berlin gelegenen, Fläming dürften bei den Wanderfreunden auf großes Interesse stoßen, da in dieser Region 2012 der "Deutsche Wandertag" stattfindet. 