• Museum Lippoldsberg Hessen

     

  • Stadtmuseum Kiel

     

  • Richard Wagner Museum Bayreuth

     

  • Museum f. Kommunikation Berlin  

Museen in Deutschland

Fazit eines einzigartigen #museup am #followamuseum

Geschrieben von Roland Wagner   
QR-Code - Bindeglied zur Kunst der Verführung FreiheitAm 1. Februar 2013 trafen sich 23 twitternde MuseumsenthusiastInnen zu einer einzigartigen Museumsführung! Die Kunstwerke der Europaratsausstellung "Verführung Freiheit" wurden mit einem Trick für zwei Stunden ins Freie befördert (?). So fand der Rundgang nicht in den Räumen der Ausstellung im Untergeschoss des Peibaus des Deutschen-Historischen-Museum Berlin statt, sondern es war ein Rundgang um das zum Gebäudeensemble gehörende Zeughaus. Hier waren an den vergitterten Fenstern QR-Codes angebracht, die für die Teilnehmer am #museup das digitale Bindeglied zu den Kunstwerken waren. Eineinhalb Stunden, bei vergleichsweise freundlichem Winterwetter lauschten die AusstellungsfreundInnen den hintergründigen und mitreißenden  Erklärungen von Museum-Guide Philippe Carasco.
Visitatio hat im Folgenden einige Zahlen und Fakten zu diesem #museup am #followamuseum zusammengetragen...


 

Der LiveKritik folgt das #museup im DHM Berlin

Geschrieben von Roland Wagner   

Interview mit Till Führer von Livekritik über die Ausstellung "Verführung Freiheit " im Deutschen Historischen Museum (DHM) - Berlin


Verführung FreiheitWenn am 1. Februar dem #followamuseum - Tag etwa 20 Menschen mit Smartphones in der Hand um das historische Zeughaus vom Deutschen Historischen Museum Berlin spazieren und den Worten von Philippe Carasco folgen, hin und wieder mit dem Smatphone einen Barcode scannen und Eindrücke und Erlebnisse in 140 Zeichen einer Twitternachricht zeichnen, dann ist #museup-Zeit in Berlin. Einer der zwanzig twitternden Museumsbesucher ist Till Führer, der bereits ein zweites Mal die Europaratsausstellung "Verführung Freiheit" besucht. Am 12. Dezember besuchte Till mit den Livekritiekern die Ausstellung. Was er da erlebte und ihn nun bewog noch einmal zu kommen erfuhr visitatio in einem Kurzinterview.

 

#followamuseum, #museup im #dhm

Geschrieben von Roland Wagner   

museup im DHM Berlin#museup im Deutschen Historischen Museum Berlin


Es soll ein sehr besonderer #followamuseum im Jahr 2013 werden! Am 1. Februar ist es drei Jahre her, dass Museen erstmals mit dem Hashtag #followamuseum weltweit Twitteruser anregen wollten den twitternden Museen zu folgen. Die Idee zum #followamuseum hatte damals der Londoner Künstler Jim Richardson aus London. Er war irritiert davon., dass innerhalb eines Tages 236.000 Menschen dem Twitterkanal von Bill Gates folgten und  meinte, dass solche Zahlen auch den Museen zustehen würden. Auf seiner Website www.followamuseum.com forderte er die Twittergemeinde auf sich für die Museen zu interessieren.Visitatio konnte am 2. Februar 2010 berichten, dass die Mussen in Deutschland 1584 Follower mehr hatten. In den Folgejahren hat unser Portal diese Idee zumindest auf Deutschland bezogen ein wenig am Leben gehalten. Nie erreichten wir die Zuwachszahlen der amerikanischen oder britischen Museen, aber wir nutzten diesen Event, um Museen anzuregen sich intensiver mit dem Kommunikationskanal Twitter auseinander zu setzen.
Nun im Jahr "VIER" des  #followamuseum werden wir eine neue Qualität erreichen. Es wird im virtuellen Raum wieder viele Tweets mit dem Hashtag #followamuseum geben aber in Berlin werden einige Twitterati dem Deutschen Historischen Museum (#dhm) real folgen. An diesem Tag findet im DHM, oder besser um das DHM herum ein #museup (so werden in Berlin die tweetup's genannt) statt - twitternde Museumsbesucher folgen den interessanten Erläuterungen zu Kunstwerken der Europaratsausstellung "Verührung Freiheit" ... die Kunst wird dafür virtuell ins Freie geholt und mittels QR-Codes auch außerhalb des Museums für eine Stunde sichtbar gemacht....

Übrigens startet in diesen Tagen das Deutsche Historische Museum mit seinem offiziellen Twitteraccount: @dhmberlin !

 

Pioniere der Museen

Geschrieben von Roland Wagner   

Eine Betrachtung über twitternde Museen


MfNBerlin - im KnochenkellerEs ist einige Monate her, da trafen sich Mitarbeiter von Berliner Museen im Naturkundemuseum Berlin. Es war ein kühler Abend Anfang März und als endlich alle Besucher des weltbekannten Hauses mit seinen riesigen Saurierskeletten in der Dunkelheit verschwunden waren, konnten die Vertreter der twitternden Museen Berlins eine sehr spezielle und einzigartige Führung erhalten. Dieser Abend war sicher kein typischer TweetUp.  Dafür fehlten die twitternden Besucher. Es war auch kein KultUp diese bestens organisierte Form eines Treffens von Kultur- und Museen-begeisterten, wie sie seit einiger Zeit in Frankfurt am Main stattfinden. Es war ein erstes Treffen derer, die sich trauen neue Wege in Marketing und Kommunikation ihres Museums zu gehen. Auf diese Weise miteinander ins Gespräch zu kommen, potentielle Besucher zu begeistern oder einfach den Namen ihres Hauses bekannter zu machen, das ist das Ziel. Der Direktor eines kleinen aber unterdessen weithin bekannten Privatmuseums meinte "Twitter und Facebook sind moderne Kommunikationswege, wir nutzen diese und sind so die modernen, die dem Zeitgeist folgenden Häuser..." Ja man könnte sagen sie sind die Pioniere!
 

Mit dem Gefühl den Ratio erreichen

Geschrieben von Roland Wagner   

Asisi Panorama im Pergamon Museum Berlin


Piktogramm www.asisi.deAm vergangenen Freitag (30.September 2011) wurden die Tore zu einer zukunftsweisenden Ausstellung auf der Berliner Museumsinsel geöffnet. Im international bekannten Pergamonmuseum, mit den Rekonstruktionen des Ischtar - Tores, des Marktores von Milet und eben des Pergamonaltar, findet bis zum 30. September 2012 erstmals seit Jahrzehnten wieder eine Pergamon-Ausstellung statt. Einzigartig wird die Ausstellung durch ein 360° Rundumbild des Panoramkünstlers Yadegar Asisi, für welches im Ehrenhof des Museums eine Rotunde errichtet wurde. Während der Eröffnungsveranstaltung würdigten der Künstler und verschiedene Vertreter des Museums das Projekt als zukunftsweisendes Beispiel der Zusammenarbeit von Kunst und Wissenschaft und erfolgreicher Public Private Partnership. Visitatio gehörte zu den ersten Betrachtern des Panoramabildes und Besuchern der Ausstellung: Pergamon - Panorama der Antiken Metropole.