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Auf Bibertour im Briesetal |
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Geschrieben von Roland Wagner
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Das kalte Januarwetter verlockt vor der Fernsehröhre zu sitzen und Wintersport zu schauen. Doch unsere Biathlon-Asse versagen ihren Dienst, so fällt der Entschluss doch noch in Freie zu gehen recht schnell. Es soll nur ein brandenburgischer Winterspaziergang werden ( hier liegen im Januar 2013 1,5 Zentimeter Schnee ) wir fahren nach Oranienburg und sind entsetzt, dass in der kalten Jahreszeit Eintritt für den Schlosspark verlangt wird...zwar nur 1€uro aber warum die Vegetation ruht...wir spazieren die Havel entlang und kehren nach einer Stunde zum Auto zurück. Über Lehnitz und Summt wollen wir zurück nach Berlin...da führt uns wieder der Zufall in ein Naturparadies. Die Sonne kommt hinter den Wolken hervor, wir sind wieder aufgewärmt und entschließen uns kurzfristig noch eine Wanderung entlang der Briese zu unternehmen. Zwischen der Schlagbrücke und dem kleinen Ort Briese mit seiner Waldschule erleben wir etwas höchst sehenswertes - den Lebensraum des Europäischen Bibers in einer Winterlandschaft.
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Geschrieben von Roland Wagner
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Er dürfte einer der eher kurzen Wanderwege im Wanderland Brandenburg sein, er ist wahrscheinlich der südlichste und gehört mit Sicherheit zu den schönsten - der Pfad der 1000 Eichen! Dieser Wanderweg verbindet zwei sehenswerte Schlösser - das von Großkmehlen und das von Lindenau miteinander. Er ist ganze 3 Kilometer lang, und reicht für einen abwechslungsreichen Spaziergang am Rande einer längeren Autofahrt. Nur wenige Kilometer entfernt ist Brandenburgs südlichste Autobahnabfahrt von der A13 (Berlin-Dresden) - Ortrand. Machen Sie einfach mal Pause und fahren Sie bis zum Schloss Großkmehlen. Hier beginnt der "Pfad der 1000 Eichen" ....
Sehenswürdigkeiten am "Pfad der 1000 Eichen"
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Mit dem Rad durchs Havelland |
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Geschrieben von Roland Wagner
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Was liegt näher als den Havelradweg für eine Tour durchs Havelland zu
wählen. Aber dieser Landstrich, mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten
und unterschiedlichen Landschaften, könnte damit nur unzureichend
beschrieben werden. Wir wählen einen Rundkurs, von ca. 75 Kilometern
Länge der Teilstücke von vier Radwegen nutzt: Havelradweg,
Havellandradweg, Trappenradweg, Storchenradtour um den Beetzsee.
Start ist in Pritzerbe, eine Stadt ander Havel die 948 gegründet
wurde und somit zu den ältesten Städten Brandenburgs zählt. Vor der 1690 im schlichten Barockstil errichteten Kirche warte in der Hitze des Vormittags eine junge Frau auf Kunden für ihren Beelitzer Spargel und die echt deutschen Erdbeeren. Ob dieser Platz der beste ist? ... Wir flüchten in den Schatten recht niedrigen Häuser auf der gegenüberliegenden Seite der Straße und fahren dort bis zur Puschkinstraße. Linkerhand geht es bergab. Wo sie ins Wasser fällt, legt gerade der Fährmann an...
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Auf dem Gurkenradweg durch den Spreewald |
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Geschrieben von Roland Wagner
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 Die Linie, die der Gurkenradweg in die Brandenburgische Landkarte zeichnet, ähnelt mehr drei Blüten einer Wasserlilie, als einer Gurke. Den Namen hat dieser Radweg ja auch nicht wegen seiner Form sondern weil er durch das Land der Gurken im südöstlichen Brandenburg führt. Große Teile der Strecke verlaufen durch den Spreewald, der durch die Kahnfahrten, die sorbischen Trachten und eben durch die Gurken nach spreewälder Art bekannt ist. Von Berlin ist der 250 km Rundkurs in einer knappen Stunde zu erreichen, folgt man der Autobahn richtung Cottbus oder Dresden. Von Golßen bis Cottbus ist jede Autobahnabfahrt nutzbar, um schnell an den Radweg zu gelangen oder man nutzt staulos die Regionalbahn RE 2 ab Berlin Richtung Cottbus. Wir sind mit dem Auto bis Lübbenau...
Sehenswürdigkeiten am Gurkenradweg
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