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Niedersachsen

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Sehenswürdigkeiten Niedersachsen

Top Sehenswürdigkeiten in Niedersachsen :  Kaiserpfalz Goslar, Romanische Kirchen von Hildesheim, Autostadt Wolfsburg, Hafen von Cuxhaven, Erzbergwerk Rammelsberg, Fachwerkstadt Hameln, Herrenhäuser Gärten Hannover, Backsteingotik von Lüneburg, Teuteburger Wald, Künstlerdorf Worpswede



Kunststätte Bossard Jesteburg

Geschrieben von Roland Wagner   

Sehenswürdigkeiten Niedersachsen - Kunststätte BossardGanz ehrlich von Jesteburg hatte ich noch nie etwas gehört. Es ist zwar je nur einen Katzensprung von der Bundesautobahn 1 und 7 entfernt (in einer knappen halben Stunde ist man mit dem Auto von Hamburg aus dort) , aber eine Autobahnabfahrt nennt sie nicht ihr eigen, so kam es mir bis dato nicht unter...
Dann startete unsere Suche nach der "Sehenswürdigkeit 2013" und eine E-Mail aus Jestburg traf ein:

"... ich (möchte) den Kunstort Jesteburg empfehlen. Jesteburg liegt in der Nordheide vor den Toren Hamburgs. Wir haben dort ein sehr vielfältiges Kunst-, Kultur und Genussangebot in wunderbarer Landschaft.  Der Ort selbst besticht durch seine Fachwerkarchitektur und lädt zur Entschleunigung ein."

Die freundliche Empfehlung lockte mein Interesse. Genau dies ist das Ziel der "Sehenswürdigkeit 2013" die bisher eher unbekannten Orte zeigen mit Ihren besonderen Sehenswürdigkeiten. Und davon hat Jesteburg ein ganze Reihe. Im Dehio von Niedersachsen finden wir die Evangelische Kirche als kleinen, gut proportionierten Backsteinbau, errichtet zwischen 1841 und 42. Suchen wir unter www.niedersaechsische-muehlenstrasse.de sind zwei historische Wassermühlen für Jesteburg erfasst: Die Wassermühle im Ortsteil Bendestorf (1752 errichtet) und die im Ortteil Lüllau von 1865. Ein Puppenmuseum, eine Museumsscheune, das Kunsthaus Jesteburg , den Kunstraum "schräg und gut ", die historische Hofstelle "Hof & Gut Jesteburg " und...

 

 

Heimat- und Skimuseum Braunlage

Geschrieben von Roland Wagner   
Sehenswürdigkeiten Niedersachsen - Skimuseum BraunlageQuert man Deutschland von Ost nach West über die Bundesautobahn 2 oder von Nord nach Süd über die Bundesautobahn 7 dann kommt ein Jeder nach endloser Fahrt durch das flache norddeutsche Land an den Bergen des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands vorbei - dem HARZ. Von weit her ist der Brocken zu sehen, hüllt er sich nicht gerade in die so oft von Westen anrückenden Wolken ein. Der Brocken, der spätestens seit Goethes Faust sein Image als Hexenberg weg hatte und von Heine in seiner Harzreise so wunderbar beschrieben wurde, ist mit 1141 Metern Norddeutschlands höchster Berg. Sein kleiner Bruder, der Wurmberg, in direkter Nähe gelegen misst 971 Meter, ist der Hausberg des malerisch gelegenen Harzstädtchens Braunlage, ein Ort, der seinen Ursprung als Waldflecken im 13. Jahrhundert hat und um 1500 zunehmend als Bergbau- und Erzförderstädtchen Bedeutung erlangte. Diese industrielle Seite der Geschichte von Braunlage änderte sich ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Hatte die  Bahnline nach Braunlage vorerst noch mehr die Aufgabe Industriegüter und Rohstoffe zu befördern, kam spätestens mit der Busline die Anreise der ersten Touristen in Gang. Heute ist Braunlage mit seinen 3600 Einwohnern ein beliebter Luftkurort - und wegen seiner Schneesicherheit auch ein gefragtes Ziel für Wintersportler.

 

Genießen im Kloster Wöltingerode

Geschrieben von Roland Wagner   
Kloster WöltingerodeDer mit dickem Streusel bedeckte Kuchen liegt schwer in der Hand und der Kaffeeduft gerät aufmunternd in die Nase nach einigen Stunden Autofahrt von Berlin in das an Sehenswürdigkeiten reiche nördliche Harzvorland von Niedersachsen. Der buttrige Streusel soll der erste Teil eines genußvollen Nachmittags und Abends im ehemaligen Kloster Wöltingerode werden, welches nur wenige Minuten westlich von Vienenburg am Fusse des Harly-Waldes liegt. Der leckere Streusel erinnert mich an Großmutters Backkünste. Als kleiner Bengel saß ich bei ihr im sonnigen Garten auf der rustikalen Bank und lauschte den Vögeln. Hoppla, für einen Moment übertönt das Geläut der Klosterkirche das Vogelgezwitscher im Hof des Klosters. Auch hier sitze ich auf rustikalen Sitzmöbeln in der Sonne. Ich erfahre, dass dieses einstige Benediktiner  - Kloster 1174 gegründet wurde nur vierzehn Jahre später erhielten die Zisterzienserinen hier das Hausrecht. Bis 1807 hatte es eine wechselhafte, aber stark mit dem klösterlichen Glaubensdienst verbundene Geschichte. Danach folgten weniger religiöse Nutzungen, so war es von 1918 bis 1993 Landfrauenschule. Heute beherbergen die alten Mauern ein Klosterhotel, einen Klosterkrug, eine Klosterschenke und eine Kloster-Kornbrennerei.

Sehenswürdigkeiten in DeutschlandKloster Wöltingerode
Sehenswürdigkeiten in DeutschlandKlöster des Harzer Klostersommers


 

Romanische Kirchen von Hildesheim

Geschrieben von Roland Wagner   
Hildesheimer Wappen
Folgt man der Legende, wurde wegen eines Rosenstocks und dem damit verbundenen Wunder vor fast 1.200 Jahren in den tiefen Wäldern am Rande des Insterberglandes eine Kapelle errichtet. Aus der Verehrung des Ortes wuchs die Kirche zu einem bedeutenden Dom, umgeben von Mauern und Türmen. Der Ort, der in seinem Umfeld entstand, wurde Hildesheim genannt. Eine wechselvolle Geschichte schrieb die Stadt, die durch die Vielzahl bedeutender Sehenswürdigkeiten ein Touristenmagnet in Niedersachsen ist, in den folgenden Jahrhunderten. Die Lage am Hellweg, einem bedeutenden Handelsweg, förderte die wirtschaftliche Entwicklung des Gemeinwesens. Handwerker und Kaufleute siedelten sich an und schon nach kurzer Zeit war Hildesheim weithin bekannt. Heute strahlt der Glanz dieser Zeit vor allem durch die Vielzahl romanischer Kirchen, von denen 1985 zwei in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurden - der Hildesheimer Dom, hervorgegangen aus jener kleinen Marienkapelle, und die St. Michaelkirche, mit ihren trotzigen Gemäuern überragt von dagegen zierlichen Türmen. Besuchen Sie mit uns die alte Dom- und Handelsstadt an der Inster.