• Schloss Hundisburg   Eine Auswahl sehenswerter Schlösser in Sachsen-Anhalt finden Sie hier .
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  • Stadtkirche Wittenberg Luther Eine Auswahl sehenswerter Kirchen in Sachsen-Anhalt finden Sie hier

     

  • Burg Falkenstein Bild: euroluftbild
    Eine Auswahl sehenswerter Burgen in Sachsen-Anhalt finden Sie hier .              
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  • Gleim-Museum Halberstadt Von der Arche Nebra bis zum Gleimhaus in Halberstadt (hier im Bild), Sachsen-Anhalt bietet eine abwechslungsreiche Museumslandschaft.

     

Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalt

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Sehenswürdigkeiten Sachsen-anhalt

Top Sehenswürdigkeiten Sachen-Anhalt : Himmelsscheibe Nebra / Martin Luther / Gartenreich Dessau Wörlitz / Straße der Romanik / Bauhaus Dessau / Altstadt Quedlinburg / Uta von Naumburg / Harz / Altmark / Rosarium Sangerhausen /


Auf dem Kulturpfad durch das Zentrum von Dessau

Geschrieben von Roland Wagner   
Kulturpfad DessauDessau, die sachsen-anhaltinische Stadt an der die Mulde in die Elbe mündet, ist reich an Sehenswürdigkeiten. Gleich zwei Mal in den Listen des UNESCO-Weltkulturerbes vertreten - als Bauhaus - Stadt und als Stadt mit wundervollen Schlössern und Parks des Dessau - Wörlitzer -Gartenreiches ist sie schon Anziehungspunkt für Touristen aus dem In- und Ausland. Auch im Zentrum der ehemaligen Residenzstadt finden die Besucher eine Vielzahl an historischen Kirchen und Bauwerken, die ein 2,5 Kilometer langer Kulturpfad verbindet.

Sehenswürdigkeiten am Kulturpfad Dessau auf der KarteDie Sehenswürdigkeiten auf dem Kulturpfad Dessau auf der Karte

Vom Rathaus Dessau zum Residenzschloss


Dessau Johannbau des ResidenzschlossDie Route beginnt am Rathaus an der hier einem Marktplatz ähnelnden Zerbster-Straße. Bereits zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung Dessaus im Jahre 1323 dürfte hier ein Rathaus gestanden haben.
 

Ilse, Bode, Selke...

Geschrieben von Roland Wagner   
Heinrich Heine

...Flusswanderung im Ostharz

Es gehörte zu den wenigen Büchern der Schullektüre, die ich mit Freude und großem Interesse las: Heinrich Heines Harzreise. 1824 zog er von Göttingen kommend über Claustal-Zellerfeld und Goslar zum Brocken. Von dort stieg er mit seiner Studenten-Wandergruppe über das Tal der Ilse hinab. In den folgenden Tagen erlebte er die Täler der Bode und Selke und war fasziniert von ihren jeweiligen Einzigartigkeiten. In den Ferien nach der literarischen Harzreise im Klassenraum, schnürte ich den Rucksack und brach im Sommer 1979 auf, den für mich erreichbaren Teil der Reise nachzuvollziehen. 30 Jahre später führte eine gewonnene Reise wieder an die sprudelnden Ufer von Ilse, Bode und Selke.

 

 

Kommt nach Lutherstadt-Wittenberg!

Geschrieben von Anja Wellenreich   

Wo Luther sich ins kulturelle Gedächtnis hämmerte ...

Luther... oder auch nicht. Ob überhaupt, wie und, wenn ja, in welcher Form der Augustinermönch im Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg anschlug ist unter Historikern noch immer ein beliebter und heißdiskutierter Streitpunkt. Die heutige Tür jedenfalls, auf der das 19te Jahrhundert Luthers Thesen in Bronze gießen ließ, trägt keine Spuren der welthistorischen Hammerschläge mehr. Auch wenn die Ehrfurcht, mit der gerade amerikanische Touristen sie betrachten den Eindruck erwecken mag als glaubten sie, der Reformator habe, erleuchtet vom göttlichen Willen, die Lettern mit einem Meißel in das Metall gegraben. So wie seinerzeit Moses die zehn Gebote in Stein schlug.
Schon wegen seiner zahlreichen Legenden ist Wittenberg zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert, um so mehr wegen seiner historischen Plätze wie dem Luther- und Melanchtonhaus, der Stadt- und natürlich der Schlosskirche, die 1996 als Luthergedenkstädten Teil des UNESCO-Weltkulturerbes geworden sind. Und so können wir uns denn nur Christoph Schleurer anschließen, der bereits 1507 erklärte: “Kommt nach Wittenberg, dessen Bürger gebildet und den Männern der Wissenschaft zugetan sind.”
 

Von der Himmelsscheibe zum Himmelsweg

Geschrieben von Roland Wagner   
© Arche Nebra, Foto: J. LiptákAm 21. Dezember war es endlich wieder soweit. Die immer kürzer werdenden Tage sind nun wieder Geschichte für das Jahr 2008. Während die Sonne, zumindest theoretisch, danach wieder länger schien, tappten wir durch die reale Nebel- und Nieseltrübnis der letzten Wochen. Zwei Wochen kam kein Sonnenstrahl mehr durch die tiefhängenden Wolken. Die Metereologen übertrafen sich im  Magaritenorakeln für das Weihnachtswetter ...es schneit...es schneit nicht...es schneit..... Ob wirklich weiße Flocken das Weihnachtfest 2008 verschönen würden war dabei ungewiss, einzig gewiss blieb, dass am SONNTAG die Wintersonnenwende war und die wurde am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra und auch am Sonnenobservatorium Goseck an historischem Ort und nun schon traditionell gefeiert. Im Besucherzentrum Arche Nebra wurden Märchen und Legenden unter dem Motto "Wie man die Sonne einfängt" gemeinsam erzählt. Auf dem Mittelberg konnten die Besucher  den mystischen Sonnenuntergang in diesem Jahr  leider nicht erleben, da die Sonne keine Chance erhielt, durch die Wolken zu blinzeln. (Bildquelle:© Arche Nebra, Foto: J. Lipták)

 

Ein (Oster-)Spaziergang im Wörlitzer Park

Geschrieben von Anja Wellenreich   

Kulturstiftung Dessau WörlitzSie glauben deutsche Grünanlagen wären künstlich, unnatürlich und langweilig? Der Wörlitzer Park wird Sie vom Gegenteil überzeugen. Unweit der Lutherstadt Wittenberg lädt dieser Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches seine Besucher auf einer Fläche von über 100 Hektar zu einem unvergleichlichen Ausflug ein, den sich jeder leisten und keiner so schnell vergessen kann. Nicht umsonst gehört der Landschaftspark zum UNESCO Weltkulturerbe.