• Gleim-Museum Halberstadt Von der Arche Nebra bis zum Gleimhaus in Halberstadt (hier im Bild), Sachsen-Anhalt bietet eine abwechslungsreiche Museumslandschaft.

     

  • Stadtkirche Wittenberg Luther Eine Auswahl sehenswerter Kirchen in Sachsen-Anhalt finden Sie hier

     

  • Schloss Hundisburg   Eine Auswahl sehenswerter Schlösser in Sachsen-Anhalt finden Sie hier .
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  • Burg Falkenstein Bild: euroluftbild
    Eine Auswahl sehenswerter Burgen in Sachsen-Anhalt finden Sie hier .              
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Sachsen-Anhalt

Museen Sachsen-Anhalt

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Sehenswürdigkeiten Sachsen-anhalt

Top Sehenswürdigkeiten Sachen-Anhalt : Himmelsscheibe Nebra / Martin Luther / Gartenreich Dessau Wörlitz / Straße der Romanik / Bauhaus Dessau / Altstadt Quedlinburg / Uta von Naumburg / Harz / Altmark / Rosarium Sangerhausen /


Wassermühle Wiepke

Geschrieben von Roland Wagner   

Wassermühle in der faszinierenden Altmark


Sehenswürdigkeiten Sachsen-Anhalt Wassermühle WiepkeFür die Einen ist die Altmark eine vergessene Ecke und für die anderen ein traumhaftes Naturparadies. Diese Landschaft westliche der Elbe und nördlich der Linie, welche die Autobahn A2 durch das Bundesland Sachsen-Anhalt zieht ist Natur- und Kulturidylle pur. Verkehrstechnisch gerade noch vom Massentourismus verschont ist hier Zeit und Ort zum Entspannen, Wandern, Radfahren, Baden in einem der tiefsten Binnenseen Norddeutschlands (Arendsee) Pilze und Blaubeeren sammeln ....
Auch für Kultur- und Geschichtsliebende hält diese Region spannendes bereit. Historische Hansestädte mit beeindruckenden Backsteinbauten wie z.B. Stendal, Salzwedel, Tangemünde und Werben laden ebenso mit ihrem einzigartigen Flair ein wie die verträumte Dörfer mit alten Klöstern oder fast tausendjährigen Kirchen, die einen beeindruckenden Anteil, an der in diesem Jahr (2013) 20jährigen Tourismusroute "Straße der Romanik" bilden.
1000de Radtouristen, welche jährlich den beliebtesten Radweg in Deutschland - Elberadweg - nutzen, und zwischen Rogätz  und Werben die Altmark queren, schätzen diese Gegend ebenso, wie die Mühlenfreunde, die sich in der Altmark auf den Weg machen, um den Altmärkischen Mühlenweg zu erkunden, einen Rundweg, der 33 Wind- und Wassermühlen auf einer Strecke von 370 Kilometern verbindet.

 

Auf dem Kulturpfad durch das Zentrum von Dessau

Geschrieben von Roland Wagner   
Kulturpfad DessauDessau, die sachsen-anhaltinische Stadt an der die Mulde in die Elbe mündet, ist reich an Sehenswürdigkeiten. Gleich zwei Mal in den Listen des UNESCO-Weltkulturerbes vertreten - als Bauhaus - Stadt und als Stadt mit wundervollen Schlössern und Parks des Dessau - Wörlitzer -Gartenreiches ist sie schon Anziehungspunkt für Touristen aus dem In- und Ausland. Auch im Zentrum der ehemaligen Residenzstadt finden die Besucher eine Vielzahl an historischen Kirchen und Bauwerken, die ein 2,5 Kilometer langer Kulturpfad verbindet.

Sehenswürdigkeiten am Kulturpfad Dessau auf der KarteDie Sehenswürdigkeiten auf dem Kulturpfad Dessau auf der Karte

Vom Rathaus Dessau zum Residenzschloss


Dessau Johannbau des ResidenzschlossDie Route beginnt am Rathaus an der hier einem Marktplatz ähnelnden Zerbster-Straße. Bereits zum Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung Dessaus im Jahre 1323 dürfte hier ein Rathaus gestanden haben.
 

Ilse, Bode, Selke...

Geschrieben von Roland Wagner   
Heinrich Heine

...Flusswanderung im Ostharz

Es gehörte zu den wenigen Büchern der Schullektüre, die ich mit Freude und großem Interesse las: Heinrich Heines Harzreise. 1824 zog er von Göttingen kommend über Claustal-Zellerfeld und Goslar zum Brocken. Von dort stieg er mit seiner Studenten-Wandergruppe über das Tal der Ilse hinab. In den folgenden Tagen erlebte er die Täler der Bode und Selke und war fasziniert von ihren jeweiligen Einzigartigkeiten. In den Ferien nach der literarischen Harzreise im Klassenraum, schnürte ich den Rucksack und brach im Sommer 1979 auf, den für mich erreichbaren Teil der Reise nachzuvollziehen. 30 Jahre später führte eine gewonnene Reise wieder an die sprudelnden Ufer von Ilse, Bode und Selke.

 

 

Kommt nach Lutherstadt-Wittenberg!

Geschrieben von Anja Wellenreich   

Wo Luther sich ins kulturelle Gedächtnis hämmerte ...

Luther... oder auch nicht. Ob überhaupt, wie und, wenn ja, in welcher Form der Augustinermönch im Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg anschlug ist unter Historikern noch immer ein beliebter und heißdiskutierter Streitpunkt. Die heutige Tür jedenfalls, auf der das 19te Jahrhundert Luthers Thesen in Bronze gießen ließ, trägt keine Spuren der welthistorischen Hammerschläge mehr. Auch wenn die Ehrfurcht, mit der gerade amerikanische Touristen sie betrachten den Eindruck erwecken mag als glaubten sie, der Reformator habe, erleuchtet vom göttlichen Willen, die Lettern mit einem Meißel in das Metall gegraben. So wie seinerzeit Moses die zehn Gebote in Stein schlug.
Schon wegen seiner zahlreichen Legenden ist Wittenberg zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert, um so mehr wegen seiner historischen Plätze wie dem Luther- und Melanchtonhaus, der Stadt- und natürlich der Schlosskirche, die 1996 als Luthergedenkstädten Teil des UNESCO-Weltkulturerbes geworden sind. Und so können wir uns denn nur Christoph Schleurer anschließen, der bereits 1507 erklärte: “Kommt nach Wittenberg, dessen Bürger gebildet und den Männern der Wissenschaft zugetan sind.”
 

Von der Himmelsscheibe zum Himmelsweg

Geschrieben von Roland Wagner   
© Arche Nebra, Foto: J. LiptákAm 21. Dezember war es endlich wieder soweit. Die immer kürzer werdenden Tage sind nun wieder Geschichte für das Jahr 2008. Während die Sonne, zumindest theoretisch, danach wieder länger schien, tappten wir durch die reale Nebel- und Nieseltrübnis der letzten Wochen. Zwei Wochen kam kein Sonnenstrahl mehr durch die tiefhängenden Wolken. Die Metereologen übertrafen sich im  Magaritenorakeln für das Weihnachtswetter ...es schneit...es schneit nicht...es schneit..... Ob wirklich weiße Flocken das Weihnachtfest 2008 verschönen würden war dabei ungewiss, einzig gewiss blieb, dass am SONNTAG die Wintersonnenwende war und die wurde am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra und auch am Sonnenobservatorium Goseck an historischem Ort und nun schon traditionell gefeiert. Im Besucherzentrum Arche Nebra wurden Märchen und Legenden unter dem Motto "Wie man die Sonne einfängt" gemeinsam erzählt. Auf dem Mittelberg konnten die Besucher  den mystischen Sonnenuntergang in diesem Jahr  leider nicht erleben, da die Sonne keine Chance erhielt, durch die Wolken zu blinzeln. (Bildquelle:© Arche Nebra, Foto: J. Lipták)

 
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