Top Sehenswürdigkeiten Thüringen : Wartburg Eisenach / Klassikerstadt Weimar / Erfurt mit Dom und Severikirche / Rennsteig / Schneekopf / Drei Gleichen / Kloster Veßra / Schloss Friedenstein Gotha / Spielzeugmuseum Sonneberg / Transromanica
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Weimar - Ein Klassiker unter den Klassikern |
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Geschrieben von Anja Wellenreich
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Das
Örtchen an der Ilm ist als Stadt, in der Lukas Cranach der
Ältere, Johann Sebastian Bach, Friedrich Schiller, Johann
Wolfgang von Goethe, Friedrich Nietzsche und Franz Liszt gelebt und
unsterbliche Werke geschaffen haben, weltbekannt und lädt seine
Besucher zu einer Zeitreise in die Ära der Dichter und Denker
ein.
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Auf Goethes Pfaden in Ilmenau |
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Geschrieben von Roland
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Im strahlenden Sonnenschein erwartet uns die Universitätsstadt Ilmenau. Die Stadt, die Goethe 28 Mal im Zeitraum zwischen 1776 und 1831 besuchte. Das erste Mal 1776, geschickt vom Herzog in Weimar, um nach dem Rechten zu sehen. Der letzte Besuch war 1831, um seinen 82. Geburtstag zu feiern. In vielen Briefen und Schriftstücken finden sich Zeugnisse seiner Reisen nach Ilmenau, in die umliegenden Wälder und auf die Gipfel der Berge. So sind diese Orte gut dokumentiert und bereits 1970 entstand ein Wanderweg, der Goethes Spuren folgt. 2006 erhielt dieser Wanderweg das Gütesiegel "Qualitätssiegel Wanderbares Deutschland". Wir haben uns auf den Weg gemacht und die Qualitäten dieses Pfades getestet... Im ersten Teil erreichen wir Manebach...
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Bei Graupelschauern auf den Kickelhahn |
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Geschrieben von Roland Wagner
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Im
strahlenden Sonnenschein waren wir in Ilmenau gestartet, um den Goethewanderweg in und bei Ilmenau zu erleben. Der erste Teil der Wanderung (Auf Goethes Pfaden in Ilmenau) beschrieb den Weg von Ilmenau nach Manebach, über den Ilmenauer Friedhof mit dem Grab von Corona Schröter, zum Alten Zechenhaus, weiter auf dem Mittleren Berggraben zum legendären Schwalbenstein und zum mit Bäumen bewachsenen Emmastein. Danach ging es talwärts nach Manebach...
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Ein Ausflug zur Gedenkstätte Buchenwald |
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Geschrieben von Anja Wellenreich
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„Über allen Gipfeln ist Ruh“
Als
sich Anfang Februar 1919 die Nationalversammlung im Saal des Weimarer
Nationaltheaters, vor dessen Eingang seit 1857 dass
Goethe-Schiller-Denkmahl stand, zusammenfand um die Verfassung der
ersten deutschen Republik zu schreiben, berief sich der spätere
Reichspräsident Friedrich Ebert auf dieses kulturelle Erbe, indem er
erklärte, jetzt endlich müsse der Geist der großen Philosophen und
Dichter wiederum unser Leben erfüllen. Spätestens seit diesem Tag
spukt, der Geist von Weimar durch die Geschichte. Aber welcher Geist
von Weimar ist das? Weimar, Symbol der deutschen Klassik, die Stadt
der Dichter und Denker, der Inbegriff des deutschen Humanismus ist
auch der Ort, in dem die Nationalsozialisten zum ersten Mal von der
großen Mehrheit der Bevölkerung in den Stadtrat gewählt, wo die
Hitlerjugend aus der Taufe gehoben wurde. Weimar
zur Zeit des Nationalsozialismus, das heißt auch nach Buchenwald
fragen, nach dem “Nebeneinander
von deutschem Parnaß und brutalem Terror.”
Ein
Besuch der Gedenkstätte des Kzs Buchenwald wird Ihnen verständlich
machen, was Richard Alewyn meinte, als er nach seiner Rückkehr aus
dem Exil schrieb: „Zwischen uns und Weimar liegt Buchenwald.“
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Geschrieben von Roland Wagner
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(Erfurt/TTG/EB) Er
verbindet zwei Städte Thüringens
miteinander und wurde im Januar 2008 vom Deutschen Wanderverband
mit dem Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares
Deutschland" ausgezeichnet: Der Wanderweg
"Von Bach zu Goethe".
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