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Thüringen

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Sehenswürdigkeiten Thüringen

Top Sehenswürdigkeiten Thüringen : Wartburg Eisenach / Klassikerstadt Weimar / Erfurt mit Dom und Severikirche / Rennsteig / Schneekopf / Drei Gleichen / Kloster Veßra / Schloss Friedenstein Gotha / Spielzeugmuseum Sonneberg / Transromanica


St. Marienkirche Mühlhausen

Geschrieben von Roland Wagner   

Sehenswürdigkeiten Thüringen - St. Marienkirche MühlhausenSt. Marienkirche - Kathetrale am Mittelpunkt Deutschlands


Die Reise zum Mittelpunkt der Erde begann in Jules Vernes gleichnamigen Roman für den Hamburger Professor Lidenbrock auf Island. Hier musste er durch die Krateröffnung des Vulkans Snæfellsjökull und das Abenteuer begann...
Wollen wir die Mitte Deutschlands erreichen ist alles etwas unbeschwerlicher. Im kleinen Thüringer Ort Niederorla steht der Mittelpunktstein bei den Koordinaten 51° 9′ 48″ N, 10° 26′ 52″ O. Niederorla findet der Reisende etwa 60 Kilometer nordwestlich von Landeshauptstadt Thüringens Erfurt und 80 Kilometer östlich von der nordhessischen documenta Stadt Kassel. Hier also finden wir den Mittelpunkt Deutschlands  und starten wir von dort in nördliche Richtung über Feld und Stein taucht nach wenigen Kilometern die Kirchturmspitze der St. Marienkirche zu Mühlhausen auf. Diese gotische Kirche mit ihrem fast 87 Meter hohen Turm ist die zweitgrößte Kirche Thüringens und betrachtet man die Silhouette der historischen Stadt das markanteste Bauwerk von Mühlhausen. Sehr schön zu sehen ist dies aus dem Mühlhausener Galeriefenster am Stadtberg...

 

 

Weimar - Ein Klassiker unter den Klassikern

Geschrieben von Anja Wellenreich   
 
Das Örtchen an der Ilm ist als Stadt, in der Lukas Cranach der Ältere, Johann Sebastian Bach, Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Nietzsche und Franz Liszt gelebt und unsterbliche Werke geschaffen haben, weltbekannt und lädt seine Besucher zu einer Zeitreise in die Ära der Dichter und Denker ein.
 

Auf Goethes Pfaden in Ilmenau

Geschrieben von Roland   

Sehenswürdigkeiten Goetheweg Ilmenau

Im strahlenden Sonnenschein erwartet uns die Universitätsstadt Ilmenau. Die Stadt, die Goethe 28 Mal im Zeitraum zwischen 1776 und 1831 besuchte. Das erste Mal 1776, geschickt vom Herzog in Weimar, um nach dem Rechten zu sehen. Der letzte Besuch war 1831, um seinen 82. Geburtstag zu feiern. In vielen Briefen und Schriftstücken finden sich Zeugnisse seiner Reisen nach Ilmenau, in die umliegenden Wälder und auf die Gipfel der Berge. So sind diese Orte gut dokumentiert und bereits 1970 entstand ein  Wanderweg, der Goethes Spuren folgt. 2006 erhielt dieser Wanderweg das Gütesiegel "Qualitätssiegel Wanderbares Deutschland". Wir haben uns auf den Weg gemacht und die Qualitäten dieses Pfades getestet... Im ersten Teil erreichen wir Manebach...

 

Bei Graupelschauern auf den Kickelhahn

Geschrieben von Roland Wagner   
Sehenswürdigkeiten Goetheweg IlmenauIm strahlenden Sonnenschein waren wir in Ilmenau gestartet, um den Goethewanderweg in und bei Ilmenau zu erleben. Der erste Teil der Wanderung (Auf Goethes Pfaden in Ilmenau) beschrieb den Weg von Ilmenau nach Manebach, über den Ilmenauer Friedhof mit dem Grab von Corona Schröter, zum Alten Zechenhaus, weiter auf dem Mittleren Berggraben zum legendären Schwalbenstein und zum mit Bäumen bewachsenen Emmastein. Danach ging es talwärts nach Manebach...
 

Ein Ausflug zur Gedenkstätte Buchenwald

Geschrieben von Anja Wellenreich   

„Über allen Gipfeln ist Ruh“

Als sich Anfang Februar 1919 die Nationalversammlung im Saal des Weimarer Nationaltheaters, vor dessen Eingang seit 1857 dass Goethe-Schiller-Denkmahl stand, zusammenfand um die Verfassung der ersten deutschen Republik zu schreiben, berief sich der spätere Reichspräsident Friedrich Ebert auf dieses kulturelle Erbe, indem er erklärte, jetzt endlich müsse der Geist der großen Philosophen und Dichter wiederum unser Leben erfüllen. Spätestens seit diesem Tag spukt, der Geist von Weimar durch die Geschichte. Aber welcher Geist von Weimar ist das? Weimar, Symbol der deutschen Klassik, die Stadt der Dichter und Denker, der Inbegriff des deutschen Humanismus ist auch der Ort, in dem die Nationalsozialisten zum ersten Mal von der großen Mehrheit der Bevölkerung in den Stadtrat gewählt, wo die Hitlerjugend aus der Taufe gehoben wurde. Weimar zur Zeit des Nationalsozialismus, das heißt auch nach Buchenwald fragen, nach dem Nebeneinander von deutschem Parnaß und brutalem Terror.
Ein Besuch der Gedenkstätte des Kzs Buchenwald wird Ihnen verständlich machen, was Richard Alewyn meinte, als er nach seiner Rückkehr aus dem Exil schrieb: „Zwischen uns und Weimar liegt Buchenwald.“