Temporäre Sehenswürdigkeit in Bremerhaven |
| Geschrieben von Roland Wagner | |
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Für Freunde großer Segelschiffe bietet sich noch bis zum 30. April 2011 die Chance die russische Viermast-Bark „Krusenstern“ (114,50 Meter lang, 3.553 qm Segelfläche) in Bremerhaven zu erleben. Die "Krusenmark" steht mit Bremerhaven in besonderer Beziehung. Sie wurde in der Schiffswerft Joh. C. Tecklenborg in Bremerhaven als „Padua“ gebaut. 1946, nach dem Zweiten Weltkrieg, wurde sie als Reparationsleistung an die Sowjetunion übergeben und hat heute ihren Heimathafen im russischen Kaliningrad. Diese bedeutende Hafenstadt an der Ostsee ist seit 1992 Partnerstadt von Bremerhaven.
Einweihung der Kaiserschleuse mit SportbootparadeDie "Krusenstern", benannt nach dem Kapitän und Admiral Adam Johann von Krusenstern (1770-1846), wird am Sonnabend (30.04.2011) an einem Weltrekordversuch teilnehmen. Dann wird sie als Teil der Sportbootparade bei der Eröffnung der Kaiserschleuse diese passieren. Seit 2007 wurde die fast 120jährige Kaiserschleuse deutlich vergrößert. Am Sonnabend wird sie nun ihrer Bestimmung wieder übergeben und sofort einem Stresstest unterzogen. Eine vier Kilometer lange Sportbootparade, die für einen Guiness-Rekord angemeldet wurde, soll geschleust werden. Im Festzelt, wieder festen Boden unter den Füssen sind danach alle Teilnehmer und Gäste zum Tanz in den Mai eingeladen. Linkempfehlungen: weitere Informationen zur Sportbootparade auf Bremerhaven.de weitere Informationen zum Segelschiff "Krusenstern" auf Wikipedia
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